Wir verabschieden uns von den netten Hotelbesitzern. Die Frau kam aus Deutschland und lebt schon seit 20 Jahren hier. Ihr Mann ist Neuseeländer.
Uns fallen Raps- und Kleefelder auf. Und wieder sehen wir schwarze Schwäne.



Dann begegnen uns die typischen tiefen Täler und weitläufige Wiesen.


Am nächsten Morgen Regen. Doch was hilft es, Regenkleidung und los geht`s. Die Landwirtschaft braucht im Frühjahr genügend Regen! Am Tag zuvor wollten wir uns zu einer mehrstündigen Kajaktour anmelden. Da bin ich froh, dass wir es nicht getan haben. Wir laufen erst einmal an der Küste herum. Die Paddler müssen los.




Der Regen nimmt wieder zu. Da ist doch ein Museum eine gute Sache. Viele Filme werden gezeigt. In Alkohol eingelegte Meerestiere sind zu sehen.



Immer wieder werden wir überrascht. Auch hier gibt es ganz neue Dinge über die Fischerei und den Walfang zu sehen. In einem Film wird das Erdbeben von 2016 in Erinnerung gebracht.



Nun besuchen wir noch ein besonderes Kaffee. Die Einrichtung scheint uns in die 60-iger 70-iger Jahre zu entführen. Es verbirgt Autos dieser Zeit! Woher kommt die MZ? Auf so einer habe ich 1977 meine Motorradprüfung gemacht. Und in weiteren Räumen Kunst.





