Author : Marita

Te Anau

ist eine kleine Stadt im Southland District der Region Southland auf der Südinsel. Wir kommen am Nachmittag bei strömendem Regen in der Siedlung (wie Ferienlager) “ Kiwi Holiday Park & Motels“ an.

14.00 Uhr erhalten wir einen Schlüssel und eine Beschreibung vom Objekt. Ein Mini-Bungalow mit zwei Betten, einer Ablage für einen Koffer, zwei Fenstern und einer kleinen Heizung. Es ist kalt. Nach kurzer Begutachtung der Waschmöglichkeiten und der Gemeinschaftsküche gehe ich wieder in die Reception und frage nach Küchenuntensilien. Es gibt einen Korb mit Tellern, Pfanne, Geschirr, Lappen und Geschirrtuch.

Auch am nächsten Tag ist es noch nass, doch so langsam wird es besser. Der Gemeinschaftsraum ist sehr eisig, die Toiletten 150m entfernt.

Sehr schön ist, dass wir gestern Karen kennenlernten. Sie arbeitet ein Büro weiter im Veranstaltungsservice und stammt aus Meißen. Ihre Tochter hat hier ihren Mann kennengelernt und vor ca. 10 Jahren ist sie hierher gezogen. Wir buchen eine Bootsfahrt zu den Glühwürmchenhöhlen.

Unser Boot kam bei der Höhle an. Wir wurden eingewiesen. In der Höhle mussten wir uns erst einmal sehr klein machen, um durch die Gänge zu gelangen. Unter uns brauste das Wasser sehr laut und kraftvoll.

Wir steigen in ein Boot, alles ist total finster. Man spürt, wie sich das Boot langsam bewegt. Ein paar Pünktchen an der Höhlenwand, kaum zu erkennen sind die Würmer? Ich habe die aus dem Film hier abfotografiert.

Dann geht es mit dem Boot zurück. Die Umgebung ist herrlich. Wieder angekommen, fahren wir noch an den Strand. Zum Abendbrot haben wir uns in der „Ranch“ mit Karen verabredet um noch ein bisschen über ihr neues Leben in Neuseeland zu erfahren. (15.11.2025)

Queenstown

liegt im Queenstown-Lakes District der Region Otago auf der Südinsel an den östlichen Ausläufern der Neuseeländischen Alpen. Es ist der Verwaltungssitz des Distrikts, 1863 gegründet, 12150 Einwohner.

Arrowtown, eine Goldgräberstadt gehört ebenfalls zur Region Otago. Das Museum ist wirklich sehr interessant. Auch im Wasser, in Flüssen und Seen wurde Gold gewaschen. Es gibt eine Schule, eine Schmiede und alles , was eine Stadt ausmacht.

Es wurde musiziert, Post und Nachrichten verschickt.

Queenstown kann man durch eine Gondelfahrt wunderbar von oben anschauen. Für Mutige gibt es auch eine Go Kartbahn und mit offenen Gondeln wird alles zurück auf den Berg transportiert.

Am Hafen ist es wunderschön. Ganz viele Geschäfte, Restaurants, Schausteller und eine Art Aquarium findet man dort. Hier werden Geschichte und Entstehung dieser Landschaft geschildert. Draußen schwimmen Fische und Enten vorm Fenster vorbei

Vom Fox Glacier über den Franz Josef Glacier in Richtung Queenstown

Hier befindet sich unsere nächste Unterkunft und heute auf dem Plan steht ein Goldminenort, Ross. Das Museum schildert sehr anschaulich das frühere Leben. (11.11.2025)

Hier gab es eine Polizei, einen Bäcker eine Telefonstation.

Ein Regentag, doch am Morgen nieselt es nur.

Am nächsten Tag fahren wir zu den Resten des Franz Josef Gletschers

Wir finden einen Rundgang, wo man Glühwürmchen sehen kann.

Doch heute wird es noch nichts. Es muss tiefe Nacht sein und dann zeigen die blauen Pfeile an welchen Bäumen sie zu beobachten sind.

Es geht weiter nach Queenstown, was für eine Landschaft. 12.11.2025

Neben Lebensmitteln, schauen wir auch noch in einem Baumarkt vorbei.

Blick aus unserem Fenster in Queenstown.

Punakaiki Pancake Rocks and Blowholes Walk und später zur Goldmine

Die Pfannkuchen-Steine in Punakaiki und der Blasloch-Weg. (8.11.-9.11.)

Das Blasloch will an diesem Tag nicht so recht blasen. Wir treffen eine deutsche Reisegruppe und unterhalten uns eine Weile. Der Busfahrer und Reiseleiter wohnt seit 20 Jahren in Neuseeland. Er hatte einen anstrengenden Job bei der Telekom, hat diesen aber seit ein paar Jahren aufgegeben und zeigt nun Touristen die Schönheiten des Landes.

Wir lieben historische Goldminen und besuchen eine.

Hier treffen wir eine noch sehr junge deutsche Frau. Sie stammt aus Köln. Sie und ihr Mann lassen für 10 Dollar pro Nase die Goldmine anschauen. Zwei kleine Kinder und einen Wohnwagen sieht man auch noch. Irgendwann möchte sie gerne wieder ihren Beruf als Ergotherapeutin ausüben.

Kilkenny heißt die nächste Stadt. Oft gibt es Whisky oder Gin-Brennereien, so wie hier.

Wir fahren zum Tree Top Walk.

Als wir Lebensmittel einkaufen wollen, entdecken wir dieses Aquarium. So große Aale habe ich noch nie gesehen!

Neuseeland

Christchurch ist Neuseelands größte Stadt und unser Ankunftsort auf der Südhalbinsel. Sie wird auch Gartenstadt genannt mit ihren vielen Parks, Gärten und dem Botanischen Garten. Wunderbar für eine Fahrt ist die historische Straßenbahn. Wir sehen noch die Folgen des schweren Erdbebens von 2011, mit dem teilweisen Einsturz der Christchurch Cathedral und anderer Gebäude, die restauriert werden und die englische Architektur und Stadtplanung. (5.11.-6-11.

Es ist Frühling. Überall blühen Rhododendren und Rosen. Enten schwimmen mit ihren Küken im Park.

Wir fahren mit der historischen Straßenbahn und genießen die wundervollen Schilderungen des Fahrers.

Abends die Gegend erkundet auf den Pancake Rocks herumgewandert.

Diese wunderschöne Umgebung!

Mit dem Katamaran unterwegs

Der Katamaran ist nicht sehr voll. Wunderbares Wetter und ein leichter Wind, so lassen wir Schiffe und Berge an uns vorbeiziehen. Wer kommt mit ins Glas-Boot? Trotz der Enge und der nicht sauberen Fenster ist dieses Gefühl fantastisch ein Teil der Unterwasserwelt zu sein und zwischen Fischen und Korallen zu tauchen.

Zurück auf dem Boot gibt es ein leckeres Essen.

Eine Band spielte landestypische Klänge. Am Ende der Fahrt wird für uns getanzt und man muss einfach mitmachen.

Doch vorher besuchen wir eine Insel. Juli und Melidor wohnten darauf 42 Jahre. Heute wachsen Ölpalmen, Kreolische Früchte und Kaffeepflanzen hier. Auf dem Rundweg sehen wir heimisch gewordene Riesenschildkröten.

Einige Überbleibsel, wie eine kleine Kirche sowie ein Nachbau des Hauses und die Grabsteine sind erhalten.

Auf Wiedersehen kleine Insel.

Mahè

Mahè ist die größte Insel des Seychellen Archipels. Den Namen erhielt sie von dem französischen Gouvaneur Mahè de Labourdonais. Frühere Siedler nannten sie die Insel des Überflusses. Sie ist 154 Quadratkilometer groß, 28 km lang und 8 km breit.

Wir richten uns ein und erkunden das Gelände. Circa 600 Meter entfernt ist das Meer. Dort gibt es einen Kiosk, einen schönen Strand. Er führt wieder vor auf die Straße.

Wir sind mit dem Bus unterwegs und erkunden die Gegend.

Am nächsten Tag besuchen wir die Landeshauptstadt Victoria. Es regnet ein wenig. Der Botanische Garten und die Stadt sind wunderschön.

Dieser Garten fasziniert uns und auch die Stadt Victoria ist sehenswert. Mit unserem Hotel-Chef und seiner Tochter sind wir hergefahren. Zurück geht es mit der Touristenkarte im Bus. Doch was ist das? Sie macht ein komisches Geräusch, als wir im Bus entwerten und scheint nicht mehr zu funktionieren aber der Busfahrer sagt nichts.

Nächster Tag auf La Digue

Wir fahren zu einem Park. Mangrovenbäume sind hier zuhause. Der Eintritt wird bezahlt und man sieht eine Art „Kooperative“. Es wird Gemüse angebaut und Kühe werden gehalten. Ein paar Männer bewirtschaften alles. Außerdem sind am Strand die Glasboote, mit denen ich gern rudern und die Unterwasserwelt bewundern würde. Die Temperaturen sind mächtig gewaltig. Für die Boote steht nur ein kleiner abgezäunter Raum zur Verfügung. Man wird in einem Kreis gezogen. Da ist nicht viel unter Wasser zu sehen, nur Sand, sehr schade.

Also entschließen wir uns baden zu gehen, etwas auszuruhen und dann die Rückfahrt anzutreten. Mein Mann hat immer so ein Glück mit Fahrrädern! Langsam aber sicher stellt sich ein Platten ein! Eine kurze Strecke wird geschoben und dann entdecken wir nette, junge Männer unter einem Haus und bitten sie um Hilfe. Sofort beginnt Einer den Schlauch abzuziehen, ihn zu flicken und wieder aufzuziehen und vollzupumpen. Rekord-Tempo, doch der Schlauch ist wohl nicht voll genug. Er verschwindet und wir hören eine Luftdruckpumpe. Da kommt das Fahrrad fix und fertig. Dankbar geben wir unserem Retter etwas Geld.

Aber das Glück währt nicht lange. Es gibt einen Knall und der Reifen verabschiedet sich erneut. Nun schieben wir wieder zurück zum Parkeingang und bitten darum, unser Hotel anzurufen und ein Ersatzfahrrad zu bringen. Nach einer Weile wird das gute Stück geliefert und die Tour geht zu einem Restaurant. Das Essen ist lecker und der Sonnenuntergang 18.00 Uhr fantastisch.

Praslin

Besuch des Zoos dieser Familie. Die Tochter führte mich herum, gab mir etwas zu trinken und Kokosnussschnitzel zu kosten.

In einem kleinen Kaffee gab es sie zu bewundern.

Leider ist das der letzte Tag in diesem wunderbaren Hotel. Das Personal war freundlich.

La Digue

Die Seychellen bestehen aus 115 Inseln, die auf 1 400 000 Quadratkilometern Ozean verstreut sind. Man unterscheidet zwei Kategorien. 41 „innere“ Granitinseln, die touristisch erschlossen sind und die abgelegeneren „äußeren“ Koralleninseln.

La Digue ist mit ihren 10 Quadratkilometern die kleinste von den drei bewohnten Inseln. Es gibt keine Autos, nur Taxis und LKW`s für den Transport und die Versorgung. Ach, wie schön lässt es sich doch mit dem Fahrrad fahren.

Ankunft im Zentrum der Insel. Wir wohnen im zweiten Stock. Man kann schwimmen, leider auch Schildkröten bestaunen, die mir in dieser Enge leid tun. Es gibt eine große Gaststätte und das Abendessen ist sehr abwechslungsreich.

Natürlich schauen wir uns zuerst die nähere Umgebung an.

Nun haben auch wir Räder ausgeliehen und fahren erst einmal ein Stück am Strand entlang. Es ist sehr heiß. Der Strand ist schön, aber herausschwimmen nicht möglich. Am Ende des Weges heißt es zu Fuß weiter gehen und ein bisschen klettern und durch die bizarren Steine hindurchschlängeln.

Am Ende zeigt sich ein kleiner Platz zum Erholen. Hier wird alles mit dem Boot hergebracht. Wir kraxeln zurück und haben Hunger. Oh, wie sieht das denn aus? Sind wir etwa bei SpongeBob Schwammkopf?

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