Category : Reisen

Queenstown

liegt im Queenstown-Lakes District der Region Otago auf der Südinsel an den östlichen Ausläufern der Neuseeländischen Alpen. Es ist der Verwaltungssitz des Distrikts, 1863 gegründet, 12150 Einwohner.

Arrowtown, eine Goldgräberstadt gehört ebenfalls zur Region Otago. Das Museum ist wirklich sehr interessant. Auch im Wasser, in Flüssen und Seen wurde Gold gewaschen. Es gibt eine Schule, eine Schmiede und alles , was eine Stadt ausmacht.

Es wurde musiziert, Post und Nachrichten verschickt.

Queenstown kann man durch eine Gondelfahrt wunderbar von oben anschauen. Für Mutige gibt es auch eine Go Kartbahn und mit offenen Gondeln wird alles zurück auf den Berg transportiert.

Am Hafen ist es wunderschön. Ganz viele Geschäfte, Restaurants, Schausteller und eine Art Aquarium findet man dort. Hier werden Geschichte und Entstehung dieser Landschaft geschildert. Draußen schwimmen Fische und Enten vorm Fenster vorbei

Vom Fox Glacier über den Franz Josef Glacier in Richtung Queenstown

Hier befindet sich unsere nächste Unterkunft und heute auf dem Plan steht ein Goldminenort, Ross. Das Museum schildert sehr anschaulich das frühere Leben. (11.11.2025)

Hier gab es eine Polizei, einen Bäcker eine Telefonstation.

Ein Regentag, doch am Morgen nieselt es nur.

Am nächsten Tag fahren wir zu den Resten des Franz Josef Gletschers

Wir finden einen Rundgang, wo man Glühwürmchen sehen kann.

Doch heute wird es noch nichts. Es muss tiefe Nacht sein und dann zeigen die blauen Pfeile an welchen Bäumen sie zu beobachten sind.

Es geht weiter nach Queenstown, was für eine Landschaft. 12.11.2025

Neben Lebensmitteln, schauen wir auch noch in einem Baumarkt vorbei.

Blick aus unserem Fenster in Queenstown.

Punakaiki Pancake Rocks and Blowholes Walk und später zur Goldmine

Die Pfannkuchen-Steine in Punakaiki und der Blasloch-Weg. (8.11.-9.11.)

Das Blasloch will an diesem Tag nicht so recht blasen. Wir treffen eine deutsche Reisegruppe und unterhalten uns eine Weile. Der Busfahrer und Reiseleiter wohnt seit 20 Jahren in Neuseeland. Er hatte einen anstrengenden Job bei der Telekom, hat diesen aber seit ein paar Jahren aufgegeben und zeigt nun Touristen die Schönheiten des Landes.

Wir lieben historische Goldminen und besuchen eine.

Hier treffen wir eine noch sehr junge deutsche Frau. Sie stammt aus Köln. Sie und ihr Mann lassen für 10 Dollar pro Nase die Goldmine anschauen. Zwei kleine Kinder und einen Wohnwagen sieht man auch noch. Irgendwann möchte sie gerne wieder ihren Beruf als Ergotherapeutin ausüben.

Kilkenny heißt die nächste Stadt. Oft gibt es Whisky oder Gin-Brennereien, so wie hier.

Wir fahren zum Tree Top Walk.

Als wir Lebensmittel einkaufen wollen, entdecken wir dieses Aquarium. So große Aale habe ich noch nie gesehen!

Neuseeland

Christchurch ist Neuseelands größte Stadt und unser Ankunftsort auf der Südhalbinsel. Sie wird auch Gartenstadt genannt mit ihren vielen Parks, Gärten und dem Botanischen Garten. Wunderbar für eine Fahrt ist die historische Straßenbahn. Wir sehen noch die Folgen des schweren Erdbebens von 2011, mit dem teilweisen Einsturz der Christchurch Cathedral und anderer Gebäude, die restauriert werden und die englische Architektur und Stadtplanung. (5.11.-6-11.

Es ist Frühling. Überall blühen Rhododendren und Rosen. Enten schwimmen mit ihren Küken im Park.

Wir fahren mit der historischen Straßenbahn und genießen die wundervollen Schilderungen des Fahrers.

Abends die Gegend erkundet auf den Pancake Rocks herumgewandert.

Diese wunderschöne Umgebung!

Mit dem Katamaran unterwegs

Der Katamaran ist nicht sehr voll. Wunderbares Wetter und ein leichter Wind, so lassen wir Schiffe und Berge an uns vorbeiziehen. Wer kommt mit ins Glas-Boot? Trotz der Enge und der nicht sauberen Fenster ist dieses Gefühl fantastisch ein Teil der Unterwasserwelt zu sein und zwischen Fischen und Korallen zu tauchen.

Zurück auf dem Boot gibt es ein leckeres Essen.

Eine Band spielte landestypische Klänge. Am Ende der Fahrt wird für uns getanzt und man muss einfach mitmachen.

Doch vorher besuchen wir eine Insel. Juli und Melidor wohnten darauf 42 Jahre. Heute wachsen Ölpalmen, Kreolische Früchte und Kaffeepflanzen hier. Auf dem Rundweg sehen wir heimisch gewordene Riesenschildkröten.

Einige Überbleibsel, wie eine kleine Kirche sowie ein Nachbau des Hauses und die Grabsteine sind erhalten.

Auf Wiedersehen kleine Insel.

Mahè

Mahè ist die größte Insel des Seychellen Archipels. Den Namen erhielt sie von dem französischen Gouvaneur Mahè de Labourdonais. Frühere Siedler nannten sie die Insel des Überflusses. Sie ist 154 Quadratkilometer groß, 28 km lang und 8 km breit.

Wir richten uns ein und erkunden das Gelände. Circa 600 Meter entfernt ist das Meer. Dort gibt es einen Kiosk, einen schönen Strand. Er führt wieder vor auf die Straße.

Wir sind mit dem Bus unterwegs und erkunden die Gegend.

Am nächsten Tag besuchen wir die Landeshauptstadt Victoria. Es regnet ein wenig. Der Botanische Garten und die Stadt sind wunderschön.

Dieser Garten fasziniert uns und auch die Stadt Victoria ist sehenswert. Mit unserem Hotel-Chef und seiner Tochter sind wir hergefahren. Zurück geht es mit der Touristenkarte im Bus. Doch was ist das? Sie macht ein komisches Geräusch, als wir im Bus entwerten und scheint nicht mehr zu funktionieren aber der Busfahrer sagt nichts.

La Digue

Die Seychellen bestehen aus 115 Inseln, die auf 1 400 000 Quadratkilometern Ozean verstreut sind. Man unterscheidet zwei Kategorien. 41 „innere“ Granitinseln, die touristisch erschlossen sind und die abgelegeneren „äußeren“ Koralleninseln.

La Digue ist mit ihren 10 Quadratkilometern die kleinste von den drei bewohnten Inseln. Es gibt keine Autos, nur Taxis und LKW`s für den Transport und die Versorgung. Ach, wie schön lässt es sich doch mit dem Fahrrad fahren.

Ankunft im Zentrum der Insel. Wir wohnen im zweiten Stock. Man kann schwimmen, leider auch Schildkröten bestaunen, die mir in dieser Enge leid tun. Es gibt eine große Gaststätte und das Abendessen ist sehr abwechslungsreich.

Natürlich schauen wir uns zuerst die nähere Umgebung an.

Nun haben auch wir Räder ausgeliehen und fahren erst einmal ein Stück am Strand entlang. Es ist sehr heiß. Der Strand ist schön, aber herausschwimmen nicht möglich. Am Ende des Weges heißt es zu Fuß weiter gehen und ein bisschen klettern und durch die bizarren Steine hindurchschlängeln.

Am Ende zeigt sich ein kleiner Platz zum Erholen. Hier wird alles mit dem Boot hergebracht. Wir kraxeln zurück und haben Hunger. Oh, wie sieht das denn aus? Sind wir etwa bei SpongeBob Schwammkopf?

Tagestour nach Curieuse

Die Überfahrt.

Hier kann man die Aldabra-Riesenschildkröten in ihrem natürlichen Lebensraum bewundern und berühren. Auch kleine Schildkröten sieht man. Sie lassen sich vorsichtig am Hals kraulen. Doch an der falschen Stelle und zu grob, wird mit Bissen abgewehrt.

Sehr interessant sind nicht nur die Schildkröten. Spinnen, Krebse und und anderes Getier ist zu bestaunen.

Ein langgestreckter Holzweg führt als Rundgang durch den Mangrovenwald. Acht verschiedene Arten gibt es hier. Neben unterschiedlichen Krabben gibt es auch mehrere Vogelarten zu beobachten.

Ein sehr leckeres Essen wurde aufgetischt und zum Abschluss des Tages durften wir die herrliche Unterwasserwelt mit Maske und Schnorchel bestaunen, ein wunderbarer Tag!

Nationalpark Vallée de Mai (Praslin)

Hier wachsen die Palmen mit der Doppelkokosnuss „Coco de Mer“. Sie sind nur auf den Seychellen zu finden und besitzen die größten Kokosnüsse der Welt. Bis zu 15 kg kann solch eine Nuss wiegen. Das beste Wachstum zeigt sie auf wasserzügigen Talböden. Da sie die Form eines menschlichen Beckens besitzt, ist sie als erotischste Frucht der Welt bekannt.

Unser Reiseführer für diesen Tag sprach sehr gut deutsch. Er hat ein paar Jahre in Deutschland gelebt. Er erklärt uns die Flora und Fauna des Waldes. Neben der Coco de Mer gibt es auch einige andere Palmen.

Der britische General Gordon glaubte, das Vallèe de Mai sei der Garten Eden, so dass er eine besondere historische und kulturelle Bedeutung hat.

Seychellen, Landesname: Republik Seychellen

ein idyllischer Inselstaat im westlichen Indischen Ozean. Er setzt sich zusammen aus einem Archipel von über 115 Granit- und Koralleninseln. Topografisch Afrika zugehörig, die Hauptstadt ist Viktoria, nach der ehemaligen britischen Königin benannt.

Im Januar, dorthin, wo es warm ist und vor allem das Wasser zum Baden einlädt.

Ankunft in Mahe‘, von hier geht es mit einem Katamaran nach Praslin, der ersten Insel. Sie ist die zweitgrößte mit einer Fläche von 38 Quadratkilometern und 7.500 Einwohnern. Man kommt sich wirklich vor wie im Paradies, Sonne, schönes Hotel direkt am Strand und sehr freundliches Personal. Anfang Januar sind auch nicht viele Gäste da, einfach herrlich!

Ein Strandspaziergang. Strände wie Anse Lazio und Anse Georgette zählen zu den schönsten der Welt.

In unserem Hotel gibt es am Abend ein wunderbares Essen mit Meerblick und Sonnenuntergang!

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