Category : Namibia

Lüderitz

Die Stadt ist auf Granitfelsen im südlichen Namibia gebaut. Sie besitzt ca. 17000 Einwohner und liegt an der Lüderitzbucht zwischen dem stürmischen Südatlantik und den Dünen der Wüste. Das kalte Wüstenklima ist durch den Benguelastrom geprägt. Im ganzen Jahr gibt es heftige Winde und kühles Meerwasser zwischen 10-16 Grad sowie morgendlichen Nebel und extrem wenig Niederschlag.

Auf dem Weg dorthin kommen wir an den Wilden Pferden vorbei und treffen auch ein schweizerisches Ehepaar. Leider sind wir nicht im gleichen Hotel. Der Wind ist sehr fleißig und hat die Bahnschienen unter sich begraben.

Unser Blick aus dem Fenster, super, im Innenhof ist noch ein Pool, denn im Meer schwimmen geht nicht. Am nächsten Tag haben wir schon von Deutschland aus eine Katamaranfahrt gebucht. Warme Kleidung ist angesagt.

Unser Guide erzählt einiges über die Insel, den Turm, die Pinguine, Flamingos und Delfine. Eine heiße Schokolade tut richtig gut.

Interessant ist das Meeresmuseum, früher und heute. Wir erfahren auch etwas über die Zucht schmackhafter Muscheln.

In der Stadt treffen wir auf deutsche Straßen und Häuser.

Heute besuchen wir Kolmanskop, die ehemals deutsche Diamantenstadt, mit damals ca. 250 Menschen. Ein Guide erzählt über das Leben hier. Inzwischen hat sich die Wüste einen Teil wieder geholt. Es gab hier alles: eine Schule, ein Krankenhaus …

Fish River Canyon

Der Fish River Canyon ist ein perfekter Ort für Wanderer. Doch auch mit dem Auto kann man herrliche Aussichtspunkte anfahren und dann kurze Strecken wandern. Unsere Unterkunft ist herrlich rustikal. Es gibt einen Pool und das Restaurant ist ansprechend.

Was ist das denn? Auf diese Tankstelle machten uns andere Reisende aufmerksam.

Ai-Ais oder Garib Transfrontierpark, ein Nationalpark zwischen Südafrika und Namibia. In der Sprache der Nama heißt es: ein Platz, der sehr heiß ist. Heiße Quellen bis zu 60 °Celsius, aber im Winter auch Bodenfrost. Der Anblick in den Canyon ist atemberaubend.

Unser Ai-Ais ist eine Lodge mit warmen Becken.

Jeden Abend gibt es wunderbare Musik und Tanz der Mitarbeiter, sehr stimmungsvoll und mitreißend.

Klasse Sonnenaufgang!

Wieder am Staudamm vorbei und Wasser. Die Straße wird erneuert.

Kalahari

Die Kalahari ist eine Dornstrauchsavanne, teilweise auch Trockensavanne, wird aber gelegentlich wegen des vorherrschenden Sandes als Wüste bezeichnet. Unsere Unterkunft ist die Red Dune Lodge.

Am nächsten Tag haben wir uns für eine Safari angemeldet. Es ist fantastisch die Tiere so nah zu sehen.

Es muss getankt werden. Diese Tankstelle ist schon besonders!

Am 31.08.2026 geht es weiter in Richtung Fish River Canyon. Unterwegs schauen wir uns den Köcherbaumwald an. Der Köcherbaum ist eine Aloen-Art, die etwa fünf Meter hoch werden kann.

Ein ähnlicher Ort zeigt uns die verschiedensten Steine.

Wir kommen an einem Weinfeld vorbei und wollen kurz einen Kaffee trinken. Davor ist ein Garten, schön angelegt. Uns bedient die Chefin, eine junge Deutsche, die in der dritten Generation in Namibia lebt und Gin herstellt. Gerne koste ich einmal, doch ich kenne mich überhaupt nicht aus. Die erste Probe hat viele Prozente, dann wird er mit Gin Tonic aufgefüllt. Zum Schluss gibt es einen Frucht-Gin. Der schmeckt richtig gut.

Namibia

Wir kommen in Windhoek an und wie wunderbar, es gibt keine Zeitverschiebung. Namibia ist ein Staat im südlichen Afrika mit rund drei Millionen Menschen und einer Fläche von 824290 Quadratkilometern. Die Amtssprache ist englisch. Es gibt viele Volksgruppen, die größte Ovambo, ca. 50 %, Kavango, Herero, Damara, Nama und Himba und andere.

Heute haben wir unseren Taxifahrer gebeten eine Stadtrundfahrt mit uns zu machen. (Flughafen, Museum, Land)

Natürlich ist eine Station das Unabhängigkeits-Gedenkmuseum, welches seit dem 21.03.2014 zugänglich ist. Von oben hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt.

Unser Quartier ist in Klein Windhoek. Besonders interessiert mich der einheimische Markt.

Den Tag lassen wir in einem wunderschönen Weinlokal ausklingen.

Am nächsten Morgen frühstücken wir ausgiebig und verabschieden uns von Mathilda, einer ganz lieben Frau in der Rezeption und Küche, die sehr gut deutsch spricht. Sie empfahl uns wunderbare Restaurants und Möglichkeiten die Stadt zu erkunden. „Das Elegant Guesthouse“ zeigt sich wieder bei strahlendem Sonnenschein.

Auf unserem Weg in die Kalahari kommen wir an einem Staudamm vorbei. Es gibt Kaffee und Kuchen und ich kann schwimmen.

In Reoboth ist ein Kinderfest. Tropic of Capricorn (Südlicher Wendekreis oder Wendekreis des Steinbocks). Wir sehen die Blechhütten, in denen gewohnt wird. Kinder auf dem Land gehen ab der ersten Klasse in ein Internat.