Category : Reisen

Punakaiki Pancake Rocks and Blowholes Walk und später zur Goldmine

Die Pfannkuchen-Steine in Punakaiki und der Blasloch-Weg. (8.11.-9.11.)

Das Blasloch will an diesem Tag nicht so recht blasen. Wir treffen eine deutsche Reisegruppe und unterhalten uns eine Weile. Der Busfahrer und Reiseleiter wohnt seit 20 Jahren in Neuseeland. Er hatte einen anstrengenden Job bei der Telekom, hat diesen aber seit ein paar Jahren aufgegeben und zeigt nun Touristen die Schönheiten des Landes.

Wir lieben historische Goldminen und besuchen eine.

Hier treffen wir eine noch sehr junge deutsche Frau. Sie stammt aus Köln. Sie und ihr Mann lassen für 10 Dollar pro Nase die Goldmine anschauen. Zwei kleine Kinder und einen Wohnwagen sieht man auch noch. Irgendwann möchte sie gerne wieder ihren Beruf als Ergotherapeutin ausüben.

Kilkenny heißt die nächste Stadt. Oft gibt es Whisky oder Gin-Brennereien, so wie hier.

Wir fahren zum Tree Top Walk.

Als wir Lebensmittel einkaufen wollen, entdecken wir dieses Aquarium. So große Aale habe ich noch nie gesehen!

Neuseeland

Christchurch ist Neuseelands größte Stadt und unser Ankunftsort auf der Südhalbinsel. Sie wird auch Gartenstadt genannt mit ihren vielen Parks, Gärten und dem Botanischen Garten. Wunderbar für eine Fahrt ist die historische Straßenbahn. Wir sehen noch die Folgen des schweren Erdbebens von 2011, mit dem teilweisen Einsturz der Christchurch Cathedral und anderer Gebäude, die restauriert werden und die englische Architektur und Stadtplanung. (5.11.-6-11.

Es ist Frühling. Überall blühen Rhododendren und Rosen. Enten schwimmen mit ihren Küken im Park.

Wir fahren mit der historischen Straßenbahn und genießen die wundervollen Schilderungen des Fahrers.

Abends die Gegend erkundet auf den Pancake Rocks herumgewandert.

Diese wunderschöne Umgebung!

Mit dem Katamaran unterwegs

Der Katamaran ist nicht sehr voll. Wunderbares Wetter und ein leichter Wind, so lassen wir Schiffe und Berge an uns vorbeiziehen. Wer kommt mit ins Glas-Boot? Trotz der Enge und der nicht sauberen Fenster ist dieses Gefühl fantastisch ein Teil der Unterwasserwelt zu sein und zwischen Fischen und Korallen zu tauchen.

Zurück auf dem Boot gibt es ein leckeres Essen.

Eine Band spielte landestypische Klänge. Am Ende der Fahrt wird für uns getanzt und man muss einfach mitmachen.

Doch vorher besuchen wir eine Insel. Juli und Melidor wohnten darauf 42 Jahre. Heute wachsen Ölpalmen, Kreolische Früchte und Kaffeepflanzen hier. Auf dem Rundweg sehen wir heimisch gewordene Riesenschildkröten.

Einige Überbleibsel, wie eine kleine Kirche sowie ein Nachbau des Hauses und die Grabsteine sind erhalten.

Auf Wiedersehen kleine Insel.

Mahè

Mahè ist die größte Insel des Seychellen Archipels. Den Namen erhielt sie von dem französischen Gouvaneur Mahè de Labourdonais. Frühere Siedler nannten sie die Insel des Überflusses. Sie ist 154 Quadratkilometer groß, 28 km lang und 8 km breit.

Wir richten uns ein und erkunden das Gelände. Circa 600 Meter entfernt ist das Meer. Dort gibt es einen Kiosk, einen schönen Strand. Er führt wieder vor auf die Straße.

Wir sind mit dem Bus unterwegs und erkunden die Gegend.

Am nächsten Tag besuchen wir die Landeshauptstadt Victoria. Es regnet ein wenig. Der Botanische Garten und die Stadt sind wunderschön.

Dieser Garten fasziniert uns und auch die Stadt Victoria ist sehenswert. Mit unserem Hotel-Chef und seiner Tochter sind wir hergefahren. Zurück geht es mit der Touristenkarte im Bus. Doch was ist das? Sie macht ein komisches Geräusch, als wir im Bus entwerten und scheint nicht mehr zu funktionieren aber der Busfahrer sagt nichts.

La Digue

Die Seychellen bestehen aus 115 Inseln, die auf 1 400 000 Quadratkilometern Ozean verstreut sind. Man unterscheidet zwei Kategorien. 41 „innere“ Granitinseln, die touristisch erschlossen sind und die abgelegeneren „äußeren“ Koralleninseln.

La Digue ist mit ihren 10 Quadratkilometern die kleinste von den drei bewohnten Inseln. Es gibt keine Autos, nur Taxis und LKW`s für den Transport und die Versorgung. Ach, wie schön lässt es sich doch mit dem Fahrrad fahren.

Ankunft im Zentrum der Insel. Wir wohnen im zweiten Stock. Man kann schwimmen, leider auch Schildkröten bestaunen, die mir in dieser Enge leid tun. Es gibt eine große Gaststätte und das Abendessen ist sehr abwechslungsreich.

Natürlich schauen wir uns zuerst die nähere Umgebung an.

Nun haben auch wir Räder ausgeliehen und fahren erst einmal ein Stück am Strand entlang. Es ist sehr heiß. Der Strand ist schön, aber herausschwimmen nicht möglich. Am Ende des Weges heißt es zu Fuß weiter gehen und ein bisschen klettern und durch die bizarren Steine hindurchschlängeln.

Am Ende zeigt sich ein kleiner Platz zum Erholen. Hier wird alles mit dem Boot hergebracht. Wir kraxeln zurück und haben Hunger. Oh, wie sieht das denn aus? Sind wir etwa bei SpongeBob Schwammkopf?

Tagestour nach Curieuse

Die Überfahrt.

Hier kann man die Aldabra-Riesenschildkröten in ihrem natürlichen Lebensraum bewundern und berühren. Auch kleine Schildkröten sieht man. Sie lassen sich vorsichtig am Hals kraulen. Doch an der falschen Stelle und zu grob, wird mit Bissen abgewehrt.

Sehr interessant sind nicht nur die Schildkröten. Spinnen, Krebse und und anderes Getier ist zu bestaunen.

Ein langgestreckter Holzweg führt als Rundgang durch den Mangrovenwald. Acht verschiedene Arten gibt es hier. Neben unterschiedlichen Krabben gibt es auch mehrere Vogelarten zu beobachten.

Ein sehr leckeres Essen wurde aufgetischt und zum Abschluss des Tages durften wir die herrliche Unterwasserwelt mit Maske und Schnorchel bestaunen, ein wunderbarer Tag!

Nationalpark Vallée de Mai (Praslin)

Hier wachsen die Palmen mit der Doppelkokosnuss „Coco de Mer“. Sie sind nur auf den Seychellen zu finden und besitzen die größten Kokosnüsse der Welt. Bis zu 15 kg kann solch eine Nuss wiegen. Das beste Wachstum zeigt sie auf wasserzügigen Talböden. Da sie die Form eines menschlichen Beckens besitzt, ist sie als erotischste Frucht der Welt bekannt.

Unser Reiseführer für diesen Tag sprach sehr gut deutsch. Er hat ein paar Jahre in Deutschland gelebt. Er erklärt uns die Flora und Fauna des Waldes. Neben der Coco de Mer gibt es auch einige andere Palmen.

Der britische General Gordon glaubte, das Vallèe de Mai sei der Garten Eden, so dass er eine besondere historische und kulturelle Bedeutung hat.

Seychellen, Landesname: Republik Seychellen

ein idyllischer Inselstaat im westlichen Indischen Ozean. Er setzt sich zusammen aus einem Archipel von über 115 Granit- und Koralleninseln. Topografisch Afrika zugehörig, die Hauptstadt ist Viktoria, nach der ehemaligen britischen Königin benannt.

Im Januar, dorthin, wo es warm ist und vor allem das Wasser zum Baden einlädt.

Ankunft in Mahe‘, von hier geht es mit einem Katamaran nach Praslin, der ersten Insel. Sie ist die zweitgrößte mit einer Fläche von 38 Quadratkilometern und 7.500 Einwohnern. Man kommt sich wirklich vor wie im Paradies, Sonne, schönes Hotel direkt am Strand und sehr freundliches Personal. Anfang Januar sind auch nicht viele Gäste da, einfach herrlich!

Ein Strandspaziergang. Strände wie Anse Lazio und Anse Georgette zählen zu den schönsten der Welt.

In unserem Hotel gibt es am Abend ein wunderbares Essen mit Meerblick und Sonnenuntergang!

Alter schützt vor Träumen nicht, „Kanada“

Hallo ihr Lieben!

Bevor ich jetzt mit Bildern unseres Urlaubes im Januar weiter mache, möchte ich über mein Buchprojekt berichten. Seit über zwanzig Jahren ist die „Leipziger Buchmesse“ ein Höhepunkt für mich. Hier tauche ich ab in wunderbare Geschichten. Ob es um spannende Romane mit geschichtlichem Hintergrund oder neue Krimis geht. Da schildern Menschen ihre Weltreisen mit Bildern und spektakulären oder einmaligen Erlebnissen in der Natur und den herzlichen Menschen, die sie treffen. Ich sauge alles gerne auf und bin begeistert und zufrieden.

Viele Jahre nehme ich auch an der „Autorenrunde“ dieser Messe teil. Man erhält Tipps für das eigene Schreiben und erstarrt auch ein bisschen, wenn Autoren über ihre veröffentlichten Bücher sprechen.

Nach sehr, sehr vielen Absagen fand ich einen Verlag, der Interesse zeigte.

Am 24.09.2025 erschien mein Buch. Wie die vordere Seite und die Rückseite des Buches aussehen, zeige ich hier. Vorträge mit Bildern, Filmen und Textauszügen möchte ich gerne halten, um vielen Menschen Mut zu machen das Reisen für sich zu entdecken oder sich Wünsche zu erfüllen!

Wir sollten die Rentenzeit als Chance sehen die Dinge, die vorher nicht möglich waren, nachzuholen. Das kann auch sein: ein Instrument zu lernen oder sich einen Garten mit Blumen und leckerem Gemüse einzurichten. Vielleicht habt ihr ein Ehrenamt und trainiert junge Menschen oder tut älteren Menschen etwas Gutes. Schon immer wollte ich gut kochen oder backen lernen und, und und !!!

Ende einer wunderbaren Reise

Inzwischen ist viel passiert. Es gab sehr traurige Ereignisse im zweiten Halbjahr 2024. Im neuen Jahr erfüllte sich ein lang ersehnter Traum.

Mit ein paar sehr schönen Bildern möchte ich unsere Australienreise beenden. Oben sehen wir den Lichtfield Nationalpark, speziell die „Wangi Falls“.

Das war unsere ungefähre Strecke. Am 25.03.2024 flogen wir über Singapur in dieses wunderbare Land nach Darwin. Bei uns Frühling und hier war es Herbst. Darwin ist die Hauptstadt des Nordterritoriums. Am 01.05.2024 ging es zurück nach Deutschland.

Wir hatten ein Allrad-Auto gemietet, das uns sehr sicher über Autobahnen und Sandpisten fahren ließ. In den fünf Wochen erlebten wir die Natur, die sehr heiß und trocken sein konnte. Aber manche Orte waren auch wegen Überflutungen nicht passierbar. Malerische Strände und alte Weinberge, Wolkenkratzer, Museen und Straßenkunst gab es in Perth zu entdecken.

Schlangen oder andere bedrohliche Tiere sahen wir nur tot am Straßenrand oder in den Zoos. Die Menschen waren sehr freundlich und hilfsbereit. Wir lernten auch deutsche Australier kennen, die hier eine Familie gegründet hatten. Viele junge Menschen waren begeistert mit Work and Travel unterwegs.

Herzlichen Dank Australien für die wunderbaren Erlebnisse!

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