Die Stadt ist auf Granitfelsen im südlichen Namibia gebaut. Sie besitzt ca. 17000 Einwohner und liegt an der Lüderitzbucht zwischen dem stürmischen Südatlantik und den Dünen der Wüste. Das kalte Wüstenklima ist durch den Benguelastrom geprägt. Im ganzen Jahr gibt es heftige Winde und kühles Meerwasser zwischen 10-16 Grad sowie morgendlichen Nebel und extrem wenig Niederschlag.


Auf dem Weg dorthin kommen wir an den Wilden Pferden vorbei und treffen auch ein schweizerisches Ehepaar. Leider sind wir nicht im gleichen Hotel. Der Wind ist sehr fleißig und hat die Bahnschienen unter sich begraben.





Unser Blick aus dem Fenster, super, im Innenhof ist noch ein Pool, denn im Meer schwimmen geht nicht. Am nächsten Tag haben wir schon von Deutschland aus eine Katamaranfahrt gebucht. Warme Kleidung ist angesagt.




Unser Guide erzählt einiges über die Insel, den Turm, die Pinguine, Flamingos und Delfine. Eine heiße Schokolade tut richtig gut.



Interessant ist das Meeresmuseum. Früher und heute. Wir erfahren auch etwas über die Zucht schmackhafter Muscheln.



In der Stadt treffen wir auf deutsche Straßen und Häuser.


