Category : Reisen

Nach Paihia über Auckland

Der Sky Tower in Auckland ist ein Aussichts- und Fernmeldeturm. Er ist mit seinen 328 Metern der höchste Fernsehturm in der südlichen Hemisphäre. Über Whangarei geht es nach Paihia.

Es ist 14.30 Uhr, schon oft beobachtet und nun fotografiert. Die Kühe laufen zu den Melkställen in einwandfreien Reihen, als ob sie ihren Platz genau kennen.

Unser Zimmer mit Blick auf den Strand. Nur die Straße trennt uns. Man kann auch schwimmen. Am ersten Abend ist wieder ein Adventswochenende. So merkt man nur wenig von Weihnachten, aber am Wochenende sind die Kneipen voller Menschen mit lauter Musik und bester Stimmung. Neben uns ist ein Restaurant. Bis 01.00 Uhr bekomme ich kein Auge zu. Dann wird es ruhig!

Am nächsten Tag geht es auf einen Katamaran. Das Wetter ist herrlich, wir sehen viele Inseln, einen Leuchtturm. Der Kapitän erzählt, dass die Menschen ihre Lebensmittel mit einem Helikopter bekommen. Wir halten an einer Insel. Es gibt etwas zu essen und ich kann schwimmen gehen. Das Wasser ist herrlich. Auf der Rückfahrt sehen wir Delphine. Im Quartier probieren wir den Grill aus.

Am nächsten Tag besuchen wir das Maori-Museum in der Nähe. Wir sehen herrliche Holzschnitzereien, den riesigen Park am Meer, den Versammlungsraum, wo auch die Tänze vorgeführt werden. Alles ist sehr ordentlich angelegt. In den Häusern wird nicht über die Einheimischen berichtet, sondern die Herrschaften, die Waitangi besiedelten. Wir wurden eingewiesen für die Tänze.

Coromandel

Um unser neues wunderbares Quartier zu finden, benötigen wir einige Anläufe. Der Navi zeigt immer das Ende der Straße an und sagt Ankunft. Doch hier ist nichts. Wir fahren einen Schotterweg weiter. Es geht rechts herum und da kommt ein
Bach. Ihn zu überqueren ist schon ein kleines Wagnis. Gerade so passt unser Auto auf das Brückchen. Danach braucht man Schwung und von vorn sollte besser Niemand kommen. Oben am Berg ist wirklich ein wunderschönes Haus mit Meerblick und Küche eine Etage tiefer.

Wir fahren nach Coromandel und wollen eine Tour mit dem Glasboot unternehmen. Es gibt Tickets für den nächsten Tag. Das Meeresmuseum hat wieder ein paar Besonderheiten. Unterwegs kommen wir auch an einer ehemaligen Goldgräberstätte vorbei.

Nun ins Meeresmuseum. Dort drehte es sich um Kapitän Cook. Er kartografierte die Inselwelt der Südsee, darunter Neuseeland, Tahiti und die Cookinseln.

Ein Bummel durch die Geschäfte.

Unterwegs entdecken wir einen Familienzoo. Riesige Aale schwimmen im Bach. Allerlei Haustiere sind auf dem Hof.

Wir kommen auch noch an einem sehr schönen Park vorbei. Natürlich wird er durchwandert. Er wurde von einer deutschen Familie angelegt.

The Redwoods Treewalk, Ohope Beach

Der Treewalk in Rotorua ist ein 0,6 km langer Baumwipfelpfad im Whakarewarewa Forest (Wald),der aus 11 Hängebrücken und 12 Plattformen besteht und durch die Redwoods führt. Abends ist er mit 30 Laternen beleuchtet.

Wir sind einen Weg darunter gelaufen. Ein Stück weiter sehen wir diesen Fluss mit starker Strömung.

Dann kommen wir in einem kleinen Ort im Moanarua Beach Cottage bei zwei wunderbaren Menschen fast am Strand an.

Am nächsten Tag dürfen wir die Kajaks benutzen. Da nun jeder sein Boot hat wird es ein herrlicher Ausflug.

Nach Nelson

doch vorher soll es noch an die Spitze der Nordinsel gehen. Die Straße war zwei Tage gesperrt. Wieder sehen wir Plantagen.

Wir haben noch etwas Zeit und unternehmen eine Wanderung an den Strand. Die Wellen sind so hoch, vorm Baden wird gewarnt. In einer Höhle ruht er sich aus!

Dann beginnt es zu regnen und wir halten nur noch einmal für einen Kaffee und etwas Kuchen und fahren zum nächsten B & B nach Nelson. Es ist der 1. Advent.

Ein sehr schönes Quartier, mit einem extra Raum für das Fernsehgucken und Schreiben und zwei sehr gastfreundlichen Herren. Wir gehen noch in die Stadt. Leider sind wir nur eine Nacht hier.

Eigentlich spüren wir nur hier den 1. Advent. In der „Nelson Cathedral“ bekommt jeder einen Text und der Gottesdienst wird gehalten.

Am nächsten Morgen strahlt die Sonne. Der Garten ist wunderbar und unser Frühstück fürstlich. Wir versprechen, falls wir jemals zurück nach Nelson kommen, kehren wir wieder ein!

Das nächste Ziel ist die Fähre von Picton nach Wellington. Leider müssen wir unser Auto abgeben. Das heißt alles, was nicht in den Koffer passt, Lebensmittel, Waschmittel muss entsorgt werden. In Wellington ein neues Auto abholen und weiter geht es.

Hammer Springs

Auf dem Weg dahin haben wir Glück mit dem Wetter. Es ist zwar erst kurz nach dem Frühstück, aber diesen Riesenkrebs gegrillt müssen wir probieren.

Eigentlich möchten wir Kajak fahren, in die Therme gehen oder vielleicht ein Rafting mitmachen. Das Wetter ist wunderschön. Zu zweit ein Rafting mit unserem Guide Andrew klappt. Danach besuchen wir die Therme. Gleich nach dem Rafting hat ein junges Paar einen Bungee-Sprung gemacht. Die Bilder gibt es, unsere vom Rafting nicht!

Guten Morgen mit diesem wunderschönen Sonnenaufgang und dann kommt der Regen.

Berge in den Wolken!

Apfel, Birnen- und Hopfenplantagen

Unterwegs nach Akaroa

Diese Stadt wurde 1840 von französischen Siedlern gegründet.

Wir machen einen Abstecher am Boulder Beach, einem felsigen Strand am Pazifischen Ozean. Er befindet sich auf der Südseite der Otago-Halbinsel, etwa 15 km von Dunedin.

20.11. wundervolle alte Stadt, Oamaru.

Sehr schön wurden die alten Gebäude mit neuem integriert. Es macht so einen Spaß die Geschäfte zu bewundern, die alten Balken zu sehen. Ein eisernes Kaffee ist unser erstes Ziel.

Sachen aus der viktorianischen Zeit dürfen angezogen werden und wie wäre es nun mit einem schicken Foto?

Weiter geht es nach Akaroa.

Kurow und Methwen

Wir fahren nach Kurow in das Western House B&B. In Waitaki kommen wir an einem Staudamm vorbei.

Dann kommen wir an einer besonderen Lachszucht vorbei. Bei einer kurzen Rast entdecken wir ein Geschäft, das Lachsgerichte anbietet. Daneben ist ein Fischbecken. Hier kann man Futter hinein werfen und die Fische beobachten. Die Krönung ist, das Angeln in so einem Teich.

Vor uns ist ein Viehtrieb. Dann entdecken wir endlich einen schönen Sandbadestrand. Doch im Wasser sind so gut wie keine Menschen. Die Sonne scheint und ich möchte endlich das erste Mal schwimmen. Schnell hinein, es umklammert mich eine eisige Kälte. Nun ist mir klar, warum alle nur ganz kurz baden.

Dann kommen wir nach Methwen. Ein freundlicher Mann zeigt uns das Zimmer. Er spricht etwas deutsch und erzählt, dass seine Frau eine Deutsche ist.

Am nächsten Tag freuen wir uns auf die Hot Pools in Methwen. Am Vortag hatte ich für den höchsten Preis 2 Mal gebucht. Am Eingang werden wir in schnellem neuseeländischen Englisch über das Bad informiert. Wir ziehen uns um und finden die warmen Becken, alle mit der gleichen Temperatur. Auf der linken Seite gibt es eine Sauna, die wir ausprobieren. Man kann die Sulky Fahrer (Trabrennfahrer) in ihren zweirädrigen Wagen beim Training beobachten. Dann entdecken wir die kleinen Pools und probieren sie aus. Unsere Nachbarn haben Getränke an der Seite stehen. Auch vorn am großen Pool genießen die Leute Cocktails und Speisen, ungewöhnlich für uns. Als ich den 2. Saunagang antreten möchte, macht mir eine Mitarbeiterin klar, dass ich hier nicht sein darf. Wir haben angeblich zu wenig bezahlt. Ja hätten wir eine Einführung bekommen wie die anderen Gäste, wäre das wohl nicht passiert!

Mit dem Auto fahren wir ein langes Stück auf einem einfachen Sandweg. Wahrscheinlich ist das ein Teil der Kulisse für den Film „Herr der Ringe“ gewesen.

Te Anau

ist eine kleine Stadt im Southland District der Region Southland auf der Südinsel. Wir kommen am Nachmittag bei strömendem Regen in der Siedlung (wie Ferienlager) “ Kiwi Holiday Park & Motels“ an.

14.00 Uhr erhalten wir einen Schlüssel und eine Beschreibung vom Objekt. Ein Mini-Bungalow mit zwei Betten, einer Ablage für einen Koffer, zwei Fenstern und einer kleinen Heizung. Es ist kalt. Nach kurzer Begutachtung der Waschmöglichkeiten und der Gemeinschaftsküche gehe ich wieder in die Reception und frage nach Küchenuntensilien. Es gibt einen Korb mit Tellern, Pfanne, Geschirr, Lappen und Geschirrtuch.

Auch am nächsten Tag ist es noch nass, doch so langsam wird es besser. Der Gemeinschaftsraum ist sehr eisig, die Toiletten 150m entfernt.

Sehr schön ist, dass wir gestern Karen kennenlernten. Sie arbeitet ein Büro weiter im Veranstaltungsservice und stammt aus Meißen. Ihre Tochter hat hier ihren Mann kennengelernt und vor ca. 10 Jahren ist sie hierher gezogen. Wir buchen eine Bootsfahrt zu den Glühwürmchenhöhlen.

Unser Boot kam bei der Höhle an. Wir wurden eingewiesen. In der Höhle mussten wir uns erst einmal sehr klein machen, um durch die Gänge zu gelangen. Unter uns brauste das Wasser sehr laut und kraftvoll.

Wir steigen in ein Boot, alles ist total finster. Man spürt, wie sich das Boot langsam bewegt. Ein paar Pünktchen an der Höhlenwand, kaum zu erkennen sind die Würmer? Ich habe die aus dem Film hier abfotografiert.

Dann geht es mit dem Boot zurück. Die Umgebung ist herrlich. Wieder angekommen, fahren wir noch an den Strand. Zum Abendbrot haben wir uns in der „Ranch“ mit Karen verabredet um noch ein bisschen über ihr neues Leben in Neuseeland zu erfahren. (15.11.2025)

Queenstown

liegt im Queenstown-Lakes District der Region Otago auf der Südinsel an den östlichen Ausläufern der Neuseeländischen Alpen. Es ist der Verwaltungssitz des Distrikts, 1863 gegründet, 12150 Einwohner.

Arrowtown, eine Goldgräberstadt gehört ebenfalls zur Region Otago. Das Museum ist wirklich sehr interessant. Auch im Wasser, in Flüssen und Seen wurde Gold gewaschen. Es gibt eine Schule, eine Schmiede und alles , was eine Stadt ausmacht.

Es wurde musiziert, Post und Nachrichten verschickt.

Queenstown kann man durch eine Gondelfahrt wunderbar von oben anschauen. Für Mutige gibt es auch eine Go Kartbahn und mit offenen Gondeln wird alles zurück auf den Berg transportiert.

Am Hafen ist es wunderschön. Ganz viele Geschäfte, Restaurants, Schausteller und eine Art Aquarium findet man dort. Hier werden Geschichte und Entstehung dieser Landschaft geschildert. Draußen schwimmen Fische und Enten vorm Fenster vorbei

Vom Fox Glacier über den Franz Josef Glacier in Richtung Queenstown

Hier befindet sich unsere nächste Unterkunft und heute auf dem Plan steht ein Goldminenort, Ross. Das Museum schildert sehr anschaulich das frühere Leben. (11.11.2025)

Hier gab es eine Polizei, einen Bäcker eine Telefonstation.

Ein Regentag, doch am Morgen nieselt es nur.

Am nächsten Tag fahren wir zu den Resten des Franz Josef Gletschers

Wir finden einen Rundgang, wo man Glühwürmchen sehen kann.

Doch heute wird es noch nichts. Es muss tiefe Nacht sein und dann zeigen die blauen Pfeile an welchen Bäumen sie zu beobachten sind.

Es geht weiter nach Queenstown, was für eine Landschaft. 12.11.2025

Neben Lebensmitteln, schauen wir auch noch in einem Baumarkt vorbei.

Blick aus unserem Fenster in Queenstown.

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